28.12.2007
17.12.2007
Weltmeistertitel pusht Edelbike Sales
Ducati Deutschland meldet soeben:
Ducati Desmosedici RR ist ausverkauft
Die auf 1.500 Fahrzeuge limitierte Auflage der weltweit ersten MotoGP Replika ist komplett vergriffen.
![]() |
Borgo Panigale (Bologna), Dezember 2007:
Die Produktion von 1.500 Stück der Ducati Desmosedici RR, der ersten und bislang einzig wahren MotoGP Replika, die der italienische Motorradhersteller aus Borgo Panigale in einer limitierten Produktion auflegt, ist ausverkauft.
Die Desmosedici RR verkörpert das Know-how und die Erfahrung von Ducati Corse aus der MotoGP in einem strassenzugelassenen Motorrad und setzt in diesem Bereich Maßstäbe im Hinblick auf Performance, Design und die verwendeten Komponenten.
Bereits kurz nach ihrer erstmaligen Präsentation im Juni 2006 am Vorabend des GP von Italien in Mugello sind Hunderte von Bestellungen bei den Ducati Partnern weltweit eingegangen, die den unmittelbaren Erfolg der ersten wahren MotoGP Replika verdeutlichen. Vor einigen Wochen hat die Serienproduktion begonnen, die ersten Motorräder werden im Januar 2008 an Kunden ausgeliefert.
Nach Casey Stoners Titelgewinn für Ducati in der MotoGP begann das Rennen auf die letzten verfügbaren Exemplare. Die Option, eine RR zu bestellen ist nun abgelaufen: das Aushängeschild italienischer Motorradbaukunst und Objekt der Begierde für Motorradfans auf der ganzen Welt ist komplett vergriffen.
10.12.2007
Campioni in Piazza!
Wir haben es wahr gemacht: Am 30.11.2007 ging es abends von Hamburg (Lübeck) - man beachte die Schreibweise - mit Fa. Ryanair nach Mailand Bergamo. Wer schon einmal von Lübeck geflogen ist, weiß, dass man bayrische Oktoberfestzelte auch als International-Airport-Terminal mißbrauchen kann. Anyway, der Preis war top und es ging mit nur wenig Verspätung ab nach Italien. Dort gelandet Shuttle Bus geschnappt und 40 Minuten später steht man etwas verloren in Milano downtown. Also Navi an (siehe früherer Blogeintrag) und zum Hotel flaniert.. Der Portier hatte gehofft, seine Nachtwache verschlafen zu können, doch nicht mit uns. Wir checkten gegen 01:00 Uhr ein und waren bereits 10 Minuten später wieder an ihm vorbei, denn wir wollten ja noch wenigstens auf ein Bierchen das Nachtleben erleben.Übrigens: Allein wegen Model-Alarm, fahrender Imbissbuden (nicht wie bei uns mit Gammelfleisch - sondern schön mit Antipasti und Rotwein plus Espressoautomat mit den Ausmaßen eines Panzers...) und Stylo-Typen allein eine Reise wert.
Am nächsten Morgen wollten wir den Mietwagen abholen und danach auf das Dom-Dach klettern. Auch das ein Muss: unglaubliche Architektur plus ein Blick, der jeden Euro wert ist.
Nach ausgiebigem Dachspaziergang stiegen wir in unseren Fiat (stilecht! Einen Alfa gab's leider nicht) und brachen auf gen Bologna. Zuerst wurden Landstraßen getestet, das nervte jedoch, da man nicht wirklich voran kam. Einzig eine vorbeiziehende Beerdigung war interessant anzuschauen und brachte Corleone Flair. Ich hatte den Soundtrack von "der Pate" dabei, der kam jedoch erst auf der Rücktour zum Einsatz.Gegen Abend bezogen wir unser Hotelzimmer am Stadtrand von Bologna. Ducatiflaggen auf dem Parkplatz machten uns deutlich: Wir waren hier nicht die einzigen Believer... Neugierig geworden fuhren wir noch in die Innenstadt - und die hat es in sich!
Warm und zurückhaltend beleuchtet wirken die roten Backsteinhäuser kolossal. Überall Laubengänge und viele junge Leute (älteste Uni Italiens!).
Sogar das Rahthaus hatte im Zuge der erwarteten Besucherströme noch offen und man zeigte in einer interaktiven Ausstellung, was die Stadt zu bieten hat. Kaum fassbar: Tischtennis im Empfangssaal!
Zudem entdeckten wir die Nu-Bar, eine entspannte Lounge-Bar, die wir spontan zu unserer Abend-Residenz erklärten und wo wir zudem das Glück hatten die letzte Pizza des Abends erwischten. Als Norddeutscher dort so im lauschig beleuchteten Laubengang unter dem Heizstrahler sitzend Peroni Bier schlürfend das (weibs)Volk beobachten - da muss ich feststellen, das war okay...
Samstag Vormittag stand der Ducati Werksshop sowie das Museum plus Werksführung auf dem Programm. Der Shop war leider viel zu voll - und von einem Shopping-Erlebnis konnte keine Rede sein. Die Auswahl jedoch war klasse.
Ähnlich verhielt es sich im Museum: Schöne Ausstellungsstücke - jedoch völlig überlaufen. Einzig bei unserer vorher angemeldeten Werksführung hatten wir Glück: Wir wurden in einer der wenigen Kleingruppen geführt. Leider herrschte Fotografierverbot. Hochsicherheitsbereiche wie die Räume des Rennsportteams inkl. deren Entwicklung blieben komplett verschlossen.
Ein kurzes Video zu allen Aktivitäten gibts hier:
tbc mit noch mehr Bildern
Warm und zurückhaltend beleuchtet wirken die roten Backsteinhäuser kolossal. Überall Laubengänge und viele junge Leute (älteste Uni Italiens!).
Sogar das Rahthaus hatte im Zuge der erwarteten Besucherströme noch offen und man zeigte in einer interaktiven Ausstellung, was die Stadt zu bieten hat. Kaum fassbar: Tischtennis im Empfangssaal!

Zudem entdeckten wir die Nu-Bar, eine entspannte Lounge-Bar, die wir spontan zu unserer Abend-Residenz erklärten und wo wir zudem das Glück hatten die letzte Pizza des Abends erwischten. Als Norddeutscher dort so im lauschig beleuchteten Laubengang unter dem Heizstrahler sitzend Peroni Bier schlürfend das (weibs)Volk beobachten - da muss ich feststellen, das war okay...
Samstag Vormittag stand der Ducati Werksshop sowie das Museum plus Werksführung auf dem Programm. Der Shop war leider viel zu voll - und von einem Shopping-Erlebnis konnte keine Rede sein. Die Auswahl jedoch war klasse.
Ähnlich verhielt es sich im Museum: Schöne Ausstellungsstücke - jedoch völlig überlaufen. Einzig bei unserer vorher angemeldeten Werksführung hatten wir Glück: Wir wurden in einer der wenigen Kleingruppen geführt. Leider herrschte Fotografierverbot. Hochsicherheitsbereiche wie die Räume des Rennsportteams inkl. deren Entwicklung blieben komplett verschlossen.
Ein kurzes Video zu allen Aktivitäten gibts hier:
tbc mit noch mehr Bildern
Abonnieren
Posts (Atom)

